21.08.2026: HANSA ROSTOCK – VfB Stuttgart 1893 0:4

Hansa: Unbehaun – Pfanne, Gürleyen, Carstens – Bohnert (68. Krauß), Dietze (76. Schuster), Fatkic, Kölle – Michaelis (68. Karada), Dajaku (76. Lennemann) – Voglsammer (86. Hummel) – Trainer Daniel Brinkmann

Stuttgart: Bredlow – Mittelstädt, Chabot, Jeltsch – Stiller (86. Chema), Führich (68. El-Khannouss), Prömel, Nartey (9. Vagnoman) – Tomas (86. Al-Dakhil), Pejcinovic (86. Demirovic), Undav – Trainer Sebastian Hoeneß

Tore: 0:1 Pejcinovic (18.), 0:2 Pejcinovic (38.), 0:3 Tomas (74.), 0:4 Pejcinovic (82.)

Bericht: Hansa gegen Stuttgart – diese Partie gab es insbesondere in den letzten Jahren häufig im DFB-Pokal. Die Reaktionen beim FCH und VfB fielen wahrscheinlich ähnlich aus: Auf der einen Seite „Die schon wieder!“ – auf der anderen Seite „Na gut, es gibt wahrlich schlimmere Lose“. Auf den Rängen durfte bei den starken und renommierten Fanszenen einiges erwartet werden, was auch gehalten wurde: prall gefüllter Gästeblock (der respektvollerweise bei Hansas Hymne leise blieb und zudem ein Spruchband für den beim Saarbrücken-Auswärtsspiel ums Leben gekommenen Hansafan Moritz zeigte), top aufgelegte Südtribüne hinter der großen Ultras-Fahne mit einer fetten Pyroshow zu Beginn der zweiten Hälfte und ein die Rotte194 mit einer Choreographie über die gesamte Nordtribüne zum Geburtstag gratulierender und entsprechend feiernder Block 9A.

 Auf dem Feld waren die Vorzeichen zugunsten der Gäste eindeutig und auch wenn Hansa eine wirklich gute Partie zeigte, ließen die Schwaben um die zahlreichen WM-Fahrer wie Undav, Mittelstädt, Demirovic oder El-Khannouss oft genug ihre Klasse aufblitzen und alle vier Tore waren sehenswert. Ein Tor hätte sich die Kogge sicherlich auch verdient, sollte ihr an dem Abend aber trotz einiger ganz guter Chancen nicht vergönnt sein. Ziel sollte es sein, die gute Leistung in die Liga zu überführen.

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