
LOSC: Özer – Meunier, Ngoy, Alexsandro, Perraud – André (c), Bouaddi – Mukau (Fernandez-Pardo, 59′), Haraldsson, Félix (Bentaleb, 80′) – Giroud – Trainer Bruno Genesio
Monaco: Hradecky – Dier, Teze (Vanderson, 74′), Caio Henrique, Mawissa – Golovin (Ben Sehgir, 74′), Zakaria (c), Akliouche, Camara – Balogun (Ouattara, 84′), Minamino (Biereth, 74′) – Trainer Adi Hütter
Tor: 1:0 Giroud (90.+1)
Bericht: Urlaub mit den Kindern an der belgisch-französischen Küste – Zeit für Juniors nächsten Länderpunkt! Und das mit einem guten Spiel in Frankreichs Ligue 1, wo der Meister von 2021 die Monegassen von der Côte d’Azur empfing. Trotz 1.200 Kilometer Entfernung war der Gästeblock mit etwa 200 Mann besetzt, ohne allerdings zu wissen, wie viele davon wirklich von der Mittelmeerküste angereist waren. Auf Heimseite gab es Stimmungsblöcke hinter beiden Toren, einen kleinen auf der Seite des Gästeblocks und den großen gegenüber. In diesem war der mittlere Bereich freigehalten worden und dem davorhängenden Banner war zu entnehmen, dass dabei auf die Problematik der hohen Ticketpreise aufmerksam gemacht werden sollte.
Das Spiel war leider highlightarm und plätscherte dahin. Das klassische 0:0 wurde letztlich vermieden, weil Frankreichs Rekordtorjäger Olivier Giroud trotz seiner fast 40 Jahre nichts von seiner Kaltschnäuzigkeit eingebüßt hat und ein perfektes Stürmertor in der Nachspielzeit zum viel umjubelten Sieg machte. Dass er sogar noch einen Elfmeter in der 99. Minute verschoss: geschenkt!




